Maison Mounicq Gin Avem Ajaja

Maison Mounicq - Gin Avem Ajaja - selectedbyjule - Spirituose

Maison Mounicq Gin Avem Ajaja

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Maison Mounicq Gin Avem Ajaja – fassgereifter Gin aus Bordeaux

Der Maison Mounicq Gin Avem Ajaja ist ein außergewöhnlicher französischer Aged Gin, der die Welt des Gins mit der Weintradition von Bordeaux verbindet. Ajaja reift 10 Monate in einem einzigen ehemaligen Rotweinfass von Clos Candelayres aus der Appellation Fronsac. Der dort erzeugte Wein besteht ausschließlich aus Merlot.

Durch diese Fassreifung nimmt der Gin feine Tannine, Holznoten und Aromen des Bordeaux-Weins auf. Gleichzeitig bleiben Wacholder, Zitrusfrische und rote Früchte klar erkennbar. Die aktuell vom Hersteller beschriebene zweite Charge umfasst lediglich 806 Flaschen, wird mit 44,1 % vol. abgefüllt und enthält 0,5 Liter. Der Gin besitzt seine natürliche Farbe und wird nicht kühlfiltriert.

Was ist Maison Mounicq Gin Avem Ajaja?

Avem Ajaja ist ein französischer fassgereifter Gin aus der Avem-Serie von Maison Mounicq. Die Avem-Gins basieren auf Trauben aus der Bordeaux-Region und verbinden Destillation mit der französischen Kunst der Assemblage.

Ajaja geht einen Schritt weiter als die klassischen Avem-Abfüllungen: Nach der Herstellung verbringt der Gin zehn Monate in einem ehemaligen Rotweinfass und entwickelt dadurch eine deutlich wärmere, rundere und weinbetontere Aromatik.

Maison Mounicq beschreibt Ajaja als Bindeglied zwischen Spirituosenwelt und Weinwelt. Genau diese Verbindung ist das zentrale Merkmal des Produkts.

Was macht Gin Avem Ajaja besonders?

Die Kombination aus Bordeaux-Trauben, Gin-Botanicals und zehnmonatiger Reifung im Merlotfass aus Fronsac hebt Ajaja deutlich von klassischen Dry Gins ab.

Der Hersteller verwendet für die Avem-Gins Bordeaux-Rebsorten wie Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot und Sémillon. Diese Traubenbasis trägt zu einer vollen Textur, Länge und Balance bei.

Bei Ajaja kommt anschließend die Fassreifung hinzu. Das Rotweinfass verleiht dem Gin zusätzliche Frucht, Tannin, Holz und Rundheit und sorgt zugleich für seine natürliche gold- bis roséfarbene Tönung.

Gin aus Bordeaux-Trauben

Die Avem-Serie verfolgt ein ungewöhnliches Konzept: Gin wird nicht nur über Getreidealkohol und Botanicals definiert, sondern bewusst mit der Weinkultur von Bordeaux verbunden.

Maison Mounicq nennt für seine Avem-Gins die regionaltypischen Rebsorten Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot und Sémillon. Die Brüder Nadé wollten den Gin nach eigener Aussage so komponieren, wie man einen Wein komponiert.

Die Trauben geben den Avem-Gins laut Maison Mounicq eine besonders volle Textur und angenehme Länge. Bei Ajaja wird diese Wein-DNA durch die zusätzliche Reifung im ehemaligen Merlotfass noch stärker hervorgehoben.

10 Monate im Fronsac-Merlotfass gereift

Das entscheidende Merkmal des Gin Avem Ajaja ist seine Fasslagerung.

Die aktuelle Charge wurde zehn Monate in einem einzigen Fass von Clos Candelayres gelagert. Clos Candelayres ist ein nur rund einen halben Hektar großes Weingut in der Bordeaux-Appellation Fronsac, angrenzend an das Gebiet von Saint-Émilion. Der dort erzeugte Rotwein besteht ausschließlich aus Merlot.

Während dieser Reifezeit nimmt der Gin sowohl Aromen des Holzes als auch Tannine und geschmackliche Spuren des Bordeaux-Rotweins auf.

Das Ergebnis ist kein klassischer farbloser Gin, sondern ein fassgereifter Gin mit natürlicher Farbgebung und deutlich vinösem Charakter.

Was bedeutet Aged Gin?

Als Aged Gin, Barrel Aged Gin oder fassgereifter Gin bezeichnet man einen Gin, der nach der Destillation für eine bestimmte Zeit in Holzfässern lagert.

Historisch entstanden solche Gins unter anderem dadurch, dass Spirituosen in Holzfässern transportiert wurden. Die Lagerung veränderte dabei Farbe und Geschmack. Maison Mounicq verweist bei Ajaja ausdrücklich auf diese Geschichte und bezeichnet gereifte Gins auch als „Yellow Gin“ beziehungsweise „Golden Gin“.

Bei Ajaja wird dieser historische Stil mit einem ausgesprochen französischen Ansatz interpretiert: Statt irgendeines Holzfasses kommt ein ehemaliges Bordeaux-Rotweinfass aus Fronsac zum Einsatz.

Wie schmeckt Maison Mounicq Gin Avem Ajaja?

Maison Mounicq beschreibt Ajaja als genussvoll, ausgewogen, frisch und ausgesprochen rund. Die Fassreifung ergänzt die typische Gin-Aromatik um Wein-, Holz- und Fruchtnoten.

In der Nase

Die Nase wird vom Hersteller als holzig und fruchtig charakterisiert.

Das ehemalige Merlotfass bringt zusätzliche Tiefe, während die ursprüngliche Gin-Struktur erhalten bleibt.

Am Gaumen

Der Auftakt ist überraschend frisch und wird von Zitrusfrüchten und roten Früchten getragen.

Im weiteren Verlauf tritt eine klarere Bitterkeit hervor, die hauptsächlich vom Wacholder bestimmt wird. Die Finesse der Bordeaux-Trauben und die Fassreifung fangen diese Bitterkeit jedoch wieder auf und sorgen für ein harmonisches Mundgefühl.

Im Abgang

Das Finish beschreibt Maison Mounicq als außergewöhnlich rund und angenehm lang.

Gerade hier zeigt sich die Verbindung von Wein und Gin besonders deutlich: Wacholder und Zitrus bleiben erhalten, während Holz, Tannin und eine weichere Fruchtstruktur für zusätzliche Tiefe sorgen.

Insgesamt lässt sich Ajaja als fruchtig, zitrisch, wacholderbetont, leicht bitter, holzig und sehr rund charakterisieren.

Gin mit roten Früchten und Zitrusnoten

Die Fassreifung macht Ajaja geschmacklich deutlich fruchtiger als viele klassische Dry Gins.

Maison Mounicq nennt ausdrücklich Zitrusfrüchte und rote Früchte als prägende Noten am Gaumen.

Diese Fruchtaromatik verbindet sich mit der trockeneren Wacholderstruktur und den Tanninen des ehemaligen Rotweinfasses.

Damit bietet Ajaja ein interessantes Profil für Genießer, die klassische Gin-Aromen mögen, aber zusätzlich die Tiefe eines fassgereiften Destillats suchen.

Wacholder trifft auf Bordeaux-Rotwein

Trotz seiner Fasslagerung bleibt Ajaja eindeutig als Gin erkennbar.

Im mittleren Geschmacksverlauf tritt laut Hersteller eine markante Wacholderbitterkeit hervor. Diese wird anschließend von der feineren Traubenstruktur und der Rundheit des Merlotfasses aufgefangen.

Gerade dieser Wechsel macht den Gin spannend: Erst Frische und Frucht, dann Wacholder und Bitterkeit, anschließend Holz, Wein und ein langer runder Abschluss.

Wie wird Gin Avem Ajaja hergestellt?

Die Grundlage aller Avem-Gins ist die Assemblage verschiedener Eaux-de-vie beziehungsweise Destillate.

Maison Mounicq arbeitet dabei mit einer Technik, die traditionell in der Wein-, Cognac- und Whiskywelt verwendet wird. Unterschiedliche Destillate werden gezielt miteinander kombiniert, um ein ausgewogenes Gesamtprofil zu erzeugen.

Die Avem-Gins entstanden in Zusammenarbeit der Brüder Nadé mit Christophe Gauville, Maître Distillateur der Distillerie des Moisans in Sireuil nahe Cognac.

Ajaja wird nach dieser Herstellung zusätzlich zehn Monate im Fronsac-Rotweinfass gereift.

Gin nach dem Prinzip eines Weins

Die Aussage „Wir wollten diesen Gin wie einen Wein herstellen“ fasst die Philosophie von Avem besonders gut zusammen.

Statt nur eine Botanical-Rezeptur zu entwickeln, beschäftigt sich Maison Mounicq mit Rebsorten, Assemblage und Fassreifung – Techniken und Denkweisen, die stark aus der Weinwelt stammen.

Bei Ajaja wird diese Idee besonders konsequent umgesetzt: Bordeaux-Trauben bilden die Grundlage, verschiedene Destillate werden assembliert und anschließend folgt eine zehnmonatige Reifung in einem ehemaligen Bordeaux-Merlotfass.

Französischer Gin aus der Bordeaux-Region

Die Bordeaux-Herkunft ist bei Avem nicht nur Marketing, sondern Teil des Herstellungsansatzes.

Die verwendeten Rebsorten stammen aus der prestigeträchtigen Bordeaux-Region. Maison Mounicq nennt Merlot, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Sémillon als Basis seiner Avem-Gins.

Maison Mounicq wurde von den Brüdern Cedrik und Axel Nadé gegründet. Die Avem-Gins entstanden aus dem Wunsch, ihre familiäre Verbindung zur Region und ihre Begeisterung für experimentelle Spirituosen miteinander zu verbinden.

Was bedeutet der Name Avem?

Avem bedeutet auf Lateinisch „Vogel“.

Der Name besitzt einen persönlichen Hintergrund: Die Brüder Nadé sind Söhne eines Ornithologen und wuchsen mit einer starken Verbindung zur Vogelwelt auf. Deshalb erhielten die verschiedenen Gin-Abfüllungen der Serie Namen mit ornithologischem Bezug.

Die Vogelthematik steht zugleich für Freiheit und Experimentierfreude – zwei Aspekte, die Maison Mounicq mit der Entwicklung der Gins verbindet.

Was bedeutet Ajaja?

Der Name Ajaja verweist auf einen auffälligen rosafarbenen Wasservogel. Maison Mounicq wählte ihn als Symbol für den fassgereiften Gin und als Hommage an den historischen Transport von Gin in Holzfässern über See.

Die rosafarbenen Flügel des Vogels passen zugleich zur natürlichen gold-roséfarbenen Tönung des gereiften Gins.

Damit ist der Vogel auf der Flasche nicht nur dekoratives Markenmotiv, sondern Teil der Geschichte hinter dem Produkt.

Natürliche Farbe und nicht kühlfiltriert

Maison Mounicq gibt für die aktuelle Abfüllung ausdrücklich „Natural Colouring“ und „not cold filtered“ an.

Die Farbe entsteht somit auf natürliche Weise während der Fasslagerung und wird nicht lediglich durch eine optische Anpassung erzeugt.

Der Verzicht auf Kühlfiltration ist insbesondere für Spirituosen-Enthusiasten interessant, da dadurch möglichst viele natürliche Bestandteile des Destillats erhalten bleiben.

Batch N°2 – limitiert auf nur 806 Flaschen

Die aktuell dokumentierte Edition des Gin Avem Ajaja ist Batch N°2 und auf lediglich 806 Flaschen begrenzt.

Damit handelt es sich um eine echte Limited Edition.

Die ursprüngliche Ajaja-Edition war sogar noch kleiner: Maison Mounicq veröffentlichte 2021 eine erste Charge von nur 407 Flaschen.

Wer heute eine Flasche mit 806er-Auflage besitzt, hat entsprechend die spätere zweite Charge vor sich.

Ajaja Batch N°1 und Batch N°2 – was ist der Unterschied?

Bei Angaben zur Limitierung findet man online sowohl 407 als auch 806 Flaschen. Beide Zahlen sind korrekt, beziehen sich jedoch auf unterschiedliche Abfüllungen.

Die ursprüngliche Edition von 2021 bestand aus 407 Flaschen.

Maison Mounicq hat Ajaja später erneut veröffentlicht. Die derzeit dokumentierte Produktseite beschreibt Batch N°2 mit 806 Flaschen, ebenfalls zehn Monate im einzelnen Clos-Candelayres-Fass gereift.

Für eine Shopseite sollte deshalb idealerweise die Chargennummer der konkret angebotenen Flasche genannt werden.

44,1 % vol. – kräftig, aber ausgewogen

Der Gin Avem Ajaja wird mit 44,1 % vol. Alkohol abgefüllt. Die Flasche enthält 0,5 Liter.

Damit besitzt er ausreichend Kraft, um Wacholder, Zitrus, rote Früchte und Fassnoten deutlich zu transportieren, liegt aber klar unterhalb des mit 57,2 % vol. abgefüllten Avem Corvus Navy Strength Gin.

Der Alkoholgehalt passt gut zum ausgewogenen und runden Charakter der Fassreifung.

Wie trinkt man Maison Mounicq Gin Avem Ajaja?

Ein fassgereifter Gin wie Ajaja sollte beim ersten Probieren möglichst pur verkostet werden.

So lassen sich die verschiedenen Schichten aus Zitrus, roten Früchten, Wacholder, Tannin und Holz am besten wahrnehmen.

Ein tulpenförmiges Nosingglas oder kleines Weinglas eignet sich gut, damit sich die komplexeren Fass- und Fruchtnoten entwickeln können.

Avem Ajaja pur trinken

Pur bei Zimmertemperatur zeigt Ajaja besonders deutlich seine Verbindung zur Weinwelt.

Nach einigen Minuten im Glas können sich die Aromen etwas öffnen. Die anfängliche Zitrusfrische geht dann stärker in rote Früchte, Wacholder, Holz und weichere Fassnoten über.

Wer den Gin etwas milder bevorzugt, kann anschließend wenige Tropfen stilles Wasser hinzufügen.

Gin Avem Ajaja auf Eis

Auch ein großer Eiswürfel eignet sich für Ajaja.

Durch die leichte Kühlung wird der Gin weicher, während die Fass- und Fruchtaromen weiterhin wahrnehmbar bleiben.

Gerade für Whisky- oder Cognac-Liebhaber kann diese Servierweise eine interessante Alternative zum klassischen Gin & Tonic sein.

Avem Ajaja als Gin & Tonic

Auch ein fassgereifter Gin lässt sich mit Tonic Water kombinieren.

Für Ajaja empfiehlt sich ein möglichst neutrales oder trockenes Tonic Water, das die feinen Merlot-, Holz- und Fruchtnoten nicht überdeckt.

Eine passende Kombination wäre:

Maison Mounicq Gin Avem Ajaja + Dry Tonic Water + viel Eis + Orangenzeste

Die Orangenschale greift die vorhandene Zitrusfrische auf, ohne das Profil unnötig zu verändern.

Wer die Fassreifung stärker erleben möchte, sollte jedoch zunächst die pure Variante probieren.

Aged Gin für Cocktails

Mit seinem Zusammenspiel aus Wacholder, roten Früchten, Zitrus und Holz eignet sich Ajaja hervorragend für Spirit-forward Cocktails.

Besonders interessant sind Drinks, die normalerweise mit Whisky oder anderen gereiften Spirituosen funktionieren.

Ein Gin Old Fashioned, ein kräftiger Negroni oder ein reduzierter Gin Sour kann das Fassprofil gut aufnehmen.

Dabei sollten zusätzliche Zutaten eher sparsam verwendet werden, damit die zehnmonatige Merlotfass-Reifung nicht geschmacklich verloren geht.

Interessant für Whisky- und Cognac-Liebhaber

Ajaja kann nicht nur klassischen Gin-Fans gefallen.

Durch seine Fassreifung, Tanninstruktur, natürliche Farbe und den langen runden Abgang besitzt er Eigenschaften, die auch Liebhaber von Whisky, Cognac oder Weinbränden ansprechen können.

Gleichzeitig bleiben Wacholder und Zitrus klar genug erhalten, um die Identität als Gin zu bewahren.

Genau dieser Zwischenraum zwischen Gin und gereifter Spirituose macht Ajaja besonders spannend.

Maison Mounicq Gin Avem Ajaja als Geschenk

Der Avem Ajaja eignet sich hervorragend als hochwertiges Geschenk für Gin- und Weinliebhaber.

Die Verbindung aus Bordeaux-Trauben, Fronsac-Merlotfass, zehnmonatiger Reifung und stark limitierter Produktion bietet eine ungewöhnliche Geschichte, die weit über einen klassischen Dry Gin hinausgeht.

Besonders interessant ist er für Genießer, die Bordeaux-Wein, französische Craft-Spirituosen, Barrel Aged Gin oder limitierte Editionen schätzen.

Auch das Vogelmotiv und die natürliche gold-roséfarbene Optik unterstreichen seinen besonderen Charakter.

Häufige Fragen zum Maison Mounicq Gin Avem Ajaja

Was ist Maison Mounicq Gin Avem Ajaja?

Avem Ajaja ist ein französischer fassgereifter Gin auf Basis von Bordeaux-Trauben. Er reift zehn Monate in einem ehemaligen Merlot-Rotweinfass von Clos Candelayres aus Fronsac.

Woher kommt Gin Avem Ajaja?

Der Gin stammt aus Frankreich und ist eng mit der Bordeaux-Region verbunden. Die Avem-Gins werden aus Bordeaux-Rebsorten wie Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot und Sémillon hergestellt.

Wie lange reift Avem Ajaja?

Ajaja reift 10 Monate in einem einzigen ehemaligen Rotweinfass von Clos Candelayres.

Welches Fass wird für Gin Avem Ajaja verwendet?

Verwendet wird ein ehemaliges Merlotfass aus der Fronsac-Appellation. Das Fass stammt vom Clos Candelayres, einem kleinen Weingut nahe Saint-Émilion.

Welche Rebsorten werden für Avem Gin verwendet?

Maison Mounicq nennt Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot und Sémillon als Bordeaux-Rebsorten seiner Avem-Gins.

Wie schmeckt Gin Avem Ajaja?

Ajaja schmeckt frisch, fruchtig, wacholderbetont, leicht bitter, holzig und rund. Der Auftakt zeigt Zitrusfrüchte und rote Früchte, später folgen Wacholder, Tannin und ein langer, weicher Abschluss.

Wie viel Alkohol hat Maison Mounicq Gin Avem Ajaja?

Ajaja besitzt 44,1 % vol. Alkohol und wird in einer 0,5-Liter-Flasche angeboten.

Ist Avem Ajaja ein Barrel Aged Gin?

Ja. Maison Mounicq führt Ajaja ausdrücklich als Gin Vieilli beziehungsweise Aged Gin, der zehn Monate in einem ehemaligen Fronsac-Rotweinfass reift.

Ist Avem Ajaja gefärbt?

Die aktuelle Abfüllung wird vom Hersteller mit natürlicher Farbe angegeben. Die gold- bis roséfarbene Tönung entsteht durch die Fassreifung.

Ist Maison Mounicq Gin Avem Ajaja kühlfiltriert?

Nein. Die aktuelle Charge wird laut Hersteller nicht kühlfiltriert.

Wie viele Flaschen gibt es von Avem Ajaja?

Von der aktuellen Batch N°2 wurden 806 Flaschen produziert. Die ursprüngliche erste Edition aus dem Jahr 2021 war auf lediglich 407 Flaschen begrenzt.

Was bedeutet Avem?

„Avem“ bedeutet auf Lateinisch Vogel. Der Name verweist auf den Vater der Gründer, der Ornithologe ist, und auf die Bedeutung der Vogelwelt innerhalb der Markenidentität.

Warum heißt der Gin Ajaja?

Ajaja ist nach einem rosafarbenen Wasservogel benannt. Maison Mounicq wählte ihn als Symbol für den fassgereiften Gin und als Hommage an die historische Entstehung gereifter Gins durch den Transport in Holzfässern.

Kann man Avem Ajaja pur trinken?

Ja. Gerade wegen der zehnmonatigen Fassreifung lohnt sich der pure Genuss besonders. So lassen sich Zitrus, rote Früchte, Wacholder, Holz und Tannin am deutlichsten wahrnehmen.

Eignet sich Ajaja als Gin & Tonic?

Ja. Ein trockenes, relativ neutrales Tonic Water ist empfehlenswert, damit die Fass- und Weinnoten nicht überdeckt werden.

Eignet sich Gin Avem Ajaja als Geschenk?

Ja. Die geringe Stückzahl, die Reifung im Fronsac-Merlotfass und die Bordeaux-Traubenbasis machen Ajaja zu einer besonderen Geschenkidee für Gin-, Wein- und Spirituosenliebhaber.

Maison Mounicq Gin Avem Ajaja online kaufen

Der Maison Mounicq Gin Avem Ajaja ist eine außergewöhnliche Verbindung aus französischem Gin, Bordeaux-Wein und traditioneller Fassreifung.

Die für Avem typischen Bordeaux-Rebsorten Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot und Sémillon treffen auf Wacholder und weitere Botanicals. Anschließend reift Ajaja zehn Monate in einem ehemaligen Merlot-Rotweinfass des Clos Candelayres aus Fronsac.

Dadurch entstehen frische Zitrus- und rote Fruchtnoten, gefolgt von Wacholderbitterkeit, feinen Tanninen und einem ausgesprochen runden, langen Finish. Der Gin besitzt eine natürliche Farbe und wird nicht kühlfiltriert.

Mit 44,1 % vol., 0,5 Liter Inhalt und nur 806 Flaschen in Batch N°2 richtet sich Ajaja besonders an Genießer, die fassgereifte Gins, französische Spirituosen und seltene Abfüllungen mit Weinbezug suchen.

Ob pur, auf einem großen Eiswürfel, als außergewöhnlicher Gin & Tonic oder als Geschenk für Bordeaux- und Gin-Liebhaber – Avem Ajaja zeigt eindrucksvoll, wie eng sich die Welten von Gin und Wein miteinander verbinden lassen.

Maison Mounicq Gin Avem Ajaja entdecken und fassgereiften französischen Gin mit Bordeaux-Trauben und zehnmonatiger Merlotfass-Reifung genießen.





 

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