Maison Mounicq - Gin Avem Hippolais

Maison Mounicq - Gin Avem Hippolais - selectedbyjule - Spirituose
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Maison Mounicq - Gin Avem Hippolais

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Maison Mounicq Gin Avem Hippolais – London Dry Gin aus Bordeaux

Der Maison Mounicq Gin Avem Hippolais ist ein französischer London Dry Gin aus der Region Bordeaux, der klassische Gin-Aromatik mit einem ungewöhnlichen vinischen Ansatz verbindet. Grundlage sind Bordeaux-Rebsorten wie Merlot, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Sémillon, die zusammen mit Wacholder und aromatischen Pflanzen zu einem eigenständigen Gin assembliert werden. Abgefüllt wird Hippolais mit 40,4 % vol. in der 0,5-Liter-Flasche.

Maison Mounicq beschreibt Hippolais als floral, zitrisch und subtil würzig. Besonders charakteristisch sind feine Noten von kandierter Zitrone, florale Akzente und ein langer, pfeffriger Nachhall.

Was ist Gin Avem Hippolais?

Hippolais ist der erste Gin der Avem-Reihe von Maison Mounicq und wird offiziell als London Dry Gin bezeichnet. Seine Besonderheit liegt darin, dass er nicht nur mit klassischen Gin-Botanicals arbeitet, sondern zusätzlich auf Eaux-de-vie aus Bordeaux-Rebsorten setzt.

Die Idee hinter der Reihe bringt Maison Mounicq selbst mit einem Satz auf den Punkt: Man wollte einen Gin so herstellen, wie man einen Wein komponiert. Dafür wird die aus Cognac und Wein bekannte Kunst der Assemblage auf Gin übertragen.

Was macht Avem Hippolais besonders?

Das zentrale Merkmal ist die Assemblage verschiedener Destillate.

Für Hippolais werden laut Maison Mounicq drei separate Eaux-de-vie hergestellt: eine auf Basis von Wacholderbeeren, eine weitere mit den verwendeten aromatischen Pflanzen und Gewürzen sowie eine dritte aus Bordeaux-Rebsorten. Diese drei Komponenten werden anschließend miteinander vermählt.

Damit verbindet Hippolais klassische London-Dry-Gin-Struktur mit einer deutlichen Nähe zur Wein- und Cognacwelt.

Gin aus Bordeaux-Trauben

Die Avem-Gins werden aus Rebsorten hergestellt, die eng mit Bordeaux verbunden sind. Maison Mounicq nennt für die Reihe Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot und Sémillon. Auf der aktuellen Hippolais-Produktseite wird außerdem Sauvignon genannt.

Die Traubenkomponente ist dabei nicht nur Teil der Markenstory. Sie bildet eines der drei separat hergestellten Destillate, die später zur finalen Spirituose assembliert werden.

Dadurch unterscheidet sich Hippolais deutlich von Gins, deren Neutralalkohol aromatisch keine erkennbare Verbindung zu einer Weinregion besitzt.

Merlot, Cabernet und Sémillon im Gin

Die Verwendung von Bordeaux-Rebsorten schafft eine direkte Verbindung zwischen dem Gin und seinem Herkunftsgebiet.

Merlot und Cabernet stehen dabei für einige der bekanntesten roten Bordeaux-Rebsorten, während Sémillon eng mit den Weißweintraditionen der Region verbunden ist. Maison Mounicq nutzt diese Rebsorten jedoch nicht als Wein im Gin, sondern destilliert eine separate Trauben-Eau-de-vie, die anschließend Bestandteil der Assemblage wird.

Für SEO-Suchanfragen wie Gin aus Trauben, Gin aus Bordeaux oder französischer Gin mit Weintrauben ist Hippolais deshalb ein besonders interessantes Produkt.

Herstellung nach dem Prinzip der Assemblage

Maison Mounicq bezeichnet die Assemblage als einen zentralen Bestandteil der eigenen Identität.

Diese Technik ist vor allem aus der Wein-, Cognac- und Whiskyherstellung bekannt. Statt alle Zutaten ausschließlich gemeinsam zu destillieren, werden bei Hippolais mehrere eigenständige Eaux-de-vie erzeugt und anschließend so miteinander kombiniert, dass ein harmonisches Gesamtprofil entsteht.

Die Methode verleiht dem Gin eine ungewöhnliche Verbindung aus Brennerei- und Weinhandwerk.

Drei Eaux-de-vie für einen Gin

Die Herstellung umfasst drei zentrale Destillat-Komponenten:

Wacholder-Eau-de-vie, Eau-de-vie aus aromatischen Pflanzen und Gewürzen sowie Eau-de-vie aus Bordeaux-Rebsorten.

Erst nach der getrennten Herstellung sucht Maison Mounicq laut eigener Beschreibung die passende Balance zwischen diesen Bestandteilen.

Diese Arbeitsweise ist eines der stärksten Alleinstellungsmerkmale des Avem Hippolais.

Zusammenarbeit mit Distillerie Des Moisans

Hippolais entstand in Zusammenarbeit mit Christophe Gauville, dem Maître Distillateur der Distillerie Des Moisans in Sireuil südlich von Cognac.

Damit verbindet die Spirituose zwei französische Genussregionen miteinander: Die Rebsorten und das Konzept stammen aus der Bordeaux-Welt, während die Destillation in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Brennmeister aus dem Cognac-Umfeld entwickelt wurde.

Gerade diese Verbindung erklärt auch, warum die Marke so stark mit Begriffen wie Assemblage, Eau-de-vie und Weinherstellung arbeitet.

Wie schmeckt Maison Mounicq Gin Avem Hippolais?

Das offizielle Aromaprofil ist klar definiert.

Maison Mounicq beschreibt Hippolais als London Dry Gin mit feinen Noten von kandierter Zitrone, subtilen floralen Akzenten und einem langen pfeffrigen Eindruck am Gaumen.

Insgesamt lässt sich das Profil deshalb als zitrisch, floral, trocken und fein würzig charakterisieren.

Kandierte Zitrone

Die markanteste offiziell genannte Aromennote ist kandierte Zitrone.

Anders als eine ausschließlich frische Zitronennote wirkt kandierte Zitrone aromatisch oft runder und tiefer. Bei Hippolais bildet sie den zitrischen Schwerpunkt des offiziellen Tasting-Profils.

Diese Ausrichtung macht ihn besonders interessant für Genießer, die Citrus-Gins mögen, aber etwas weniger Scharfes und etwas eleganteres suchen.

Florale Noten

Neben der Zitrusseite nennt Maison Mounicq ausdrücklich subtile florale Akzente.

Diese florale Ebene gehört zu den zentralen Eigenschaften von Hippolais und wird auch in der offiziellen Beschreibung als „delikat und floral“ hervorgehoben.

Dadurch erhält der Gin eine weichere, elegantere Stilistik als stark wacholder- oder gewürzbetonte London Dry Gins.

Pfeffriger Nachhall

Im weiteren Verlauf tritt eine pfeffrige Länge hervor.

Maison Mounicq beschreibt ausdrücklich eine schöne, länger anhaltende pfeffrige Würze am Gaumen.

Sie bildet einen spannenden Gegenpol zur kandierten Zitrone und den floralen Komponenten und verhindert, dass der Gin zu weich oder zu süßlich wirkt.

Wacholder bleibt die Gin-Basis

Trotz der ungewöhnlichen Traubenkomponente bleibt Wacholder ein zentraler Bestandteil.

Eine der drei separat erzeugten Eaux-de-vie wird ausschließlich auf Basis von Wacholderbeeren hergestellt.

Damit bleibt die klassische Gin-Identität klar erhalten. Die Bordeaux-Trauben ersetzen den Wacholder nicht, sondern ergänzen ihn um einen vinischen Hintergrund.

London Dry Gin mit französischer Handschrift

Maison Mounicq führt Hippolais ausdrücklich als London Dry Gin.

Der Stil verbindet damit eine international bekannte Gin-Kategorie mit einer sehr französischen Herstellungsphilosophie: Bordeaux-Rebsorten, Eau-de-vie, Assemblage und die Zusammenarbeit mit einem Cognac-Destillateur.

Das Ergebnis ist ein Gin, der sich geschmacklich vertraut genug für klassische Gin-Liebhaber präsentiert, gleichzeitig aber durch seine Herkunft und Herstellung deutlich eigenständig bleibt.

Warum heißt die Gin-Reihe Avem?

Der Name Avem stammt aus dem Lateinischen und bedeutet sinngemäß Vogel. Hinter der Namensgebung steht die persönliche Geschichte der Gründer Cedrik und Axel Nadé, die als Söhne eines Ornithologen aufwuchsen. Die Vogelwelt prägt deshalb die Namen und Gestaltung der Avem-Serie.

Die Marke verbindet mit Vögeln insbesondere Freiheit – ein Gedanke, der laut Avem auch die kreative Entwicklung der Gins beeinflusst.

Hippolais als erste Avem-Kreation

Hippolais war die erste Kreation innerhalb der Avem-Gin-Serie.

Später kamen weitere eigenständige Abfüllungen hinzu, darunter Corvus als Navy Strength Gin, Botaurus als Botanical Gin und Ajaja als fassgereifter Gin.

Hippolais kann damit als Ausgangspunkt der Avem-Idee verstanden werden: Bordeaux-Trauben, Wacholder und Assemblage werden zu einem eigenständigen französischen Gin-Stil verbunden.

40,4 % vol. und 0,5 Liter

Der Maison Mounicq Gin Avem Hippolais wird mit 40,4 % vol. Alkohol abgefüllt und enthält 50 cl beziehungsweise 0,5 Liter.

Damit liegt er deutlich unter dem kräftigen Navy-Strength-Stil des Avem Corvus und wirkt konzeptionell zugänglicher.

Seine Trinkstärke eignet sich sowohl für den puren Genuss auf Eis als auch für klassische Gin & Tonics.

14 internationale Auszeichnungen

Maison Mounicq beschreibt Hippolais aktuell als 14-fach international prämierten Gin.

Die erste Auszeichnung erhielt der Gin laut Hersteller bereits im ersten Jahr seiner Geschichte beim International Spirits Challenge 2020. Seitdem seien insgesamt vierzehn Auszeichnungen hinzugekommen beziehungsweise gesammelt worden.

Da die aktuelle Produktseite nicht alle vierzehn Medaillen einzeln auflistet, empfiehlt es sich für eine Shopseite, bei der belegten Formulierung „14-fach international ausgezeichnet“ zu bleiben, statt zusätzliche Wettbewerbe oder Medaillen zu ergänzen.

Wie trinkt man Gin Avem Hippolais?

Maison Mounicq empfiehlt Hippolais unkompliziert mit gut gekühltem Tonic Water oder auf Eis.

Eine besonders charakteristische Servieridee sind zusätzlich zerdrückte beziehungsweise leicht angedrückte weiße Weintrauben. Damit wird die Herkunft aus der Bordeaux-Weinwelt auch geschmacklich und optisch aufgegriffen.

Avem Hippolais als Gin & Tonic

Der Hersteller gibt eine konkrete Gin-&-Tonic-Empfehlung:

5 cl Gin Avem Hippolais auf 10 cl Tonic Water, serviert mit Eis und einer Zitronenscheibe.

Dieses relativ kräftige Mischungsverhältnis lässt dem Gin genügend Raum, damit kandierte Zitrone, florale Noten und pfeffrige Würze deutlich wahrnehmbar bleiben.

Welches Tonic passt zu Avem Hippolais?

Maison Mounicq empfiehlt schlicht ein gut gekühltes Tonic, ohne eine bestimmte Marke vorzugeben.

Für den ersten Gin & Tonic bietet sich daher ein klassisches, eher neutrales Indian Tonic an. Es lässt das eigene Profil von Hippolais im Mittelpunkt stehen.

Wer den vinischen Charakter stärker hervorheben möchte, kann die vom Hersteller vorgeschlagenen weißen Trauben hinzufügen.

Weiße Trauben als Garnitur

Eine besonders passende Garnitur für Hippolais sind weiße Weintrauben.

Maison Mounicq empfiehlt, einige davon leicht zu zerdrücken und zum Gin zu geben. Damit wird unmittelbar auf die Bordeaux-Rebsorten verwiesen, die Teil der Herstellung sind.

Für einen Gin ist das eine deutlich ungewöhnlichere Garnitur als die klassische Gurke oder Grapefruitzeste und unterstreicht die eigene Identität der Avem-Reihe.

Gin Avem Hippolais für Cocktails

Auch wenn Maison Mounicq vor allem den Gin & Tonic empfiehlt, eignet sich Hippolais durch seine zitrische, florale und pfeffrige Struktur ebenso für klassische Gin-Cocktails.

Besonders passend sind Drinks, in denen der Gin nicht von sehr süßen Zutaten überdeckt wird. Ein Dry Martini, Gin Sour, French 75 oder Gin Fizz kann die florale und zitrische Seite gut aufnehmen.

Für einen ersten Eindruck bleibt der einfache Gin & Tonic jedoch die naheliegendste Servierweise.

Hippolais für Weinliebhaber

Avem Hippolais ist besonders interessant für Genießer, die sich nicht nur für Gin, sondern auch für Wein und Bordeaux begeistern.

Die verwendeten Rebsorten und die Assemblage-Technik schaffen eine direkte Verbindung zur Weinwelt. Maison Mounicq beschreibt die eigene Grundidee ausdrücklich als den Versuch, einen Gin nach dem Denken eines Winzers zu gestalten.

Damit eignet sich der Gin auch als ungewöhnliche Alternative für Weinliebhaber, die Spirituosen entdecken möchten.

Maison Mounicq Gin Avem Hippolais als Geschenk

Durch die Verbindung aus Bordeaux-Herkunft, Weintrauben, London-Dry-Stil und Assemblage besitzt Hippolais eine Geschichte, die sich hervorragend als Geschenk erzählen lässt.

Besonders passend ist er für Gin-Liebhaber, Frankreich-Fans, Bordeaux-Kenner und Genießer, die bereits klassische Gins kennen und nach einer ungewöhnlicheren Interpretation suchen.

Die 14 internationalen Auszeichnungen liefern zusätzlich einen nachvollziehbaren Qualitätsindikator.

Häufige Fragen zum Maison Mounicq Gin Avem Hippolais

Was ist Gin Avem Hippolais?

Hippolais ist ein französischer London Dry Gin von Maison Mounicq. Er wird aus Wacholder, aromatischen Pflanzen und einer separaten Eau-de-vie aus Bordeaux-Rebsorten assembliert.

Woher kommt Avem Hippolais?

Der Gin ist eng mit der Region Bordeaux in Frankreich verbunden. Die Destillation wurde in Zusammenarbeit mit Christophe Gauville von der Distillerie Des Moisans bei Cognac entwickelt.

Welche Trauben enthält Avem Hippolais?

Maison Mounicq nennt unter anderem Merlot, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Sémillon. Auf der aktuellen Produktbeschreibung wird zudem Sauvignon aufgeführt.

Ist Avem Hippolais ein London Dry Gin?

Ja. Maison Mounicq bezeichnet Hippolais ausdrücklich als London Dry Gin.

Wie viel Alkohol hat Gin Avem Hippolais?

Hippolais besitzt 40,4 % vol. Alkohol.

Wie groß ist die Flasche?

Die reguläre Flasche enthält 50 cl beziehungsweise 0,5 Liter.

Wie schmeckt Avem Hippolais?

Der Hersteller beschreibt den Gin mit kandierter Zitrone, subtilen floralen Noten und einem lang anhaltenden pfeffrigen Eindruck.

Enthält Hippolais Wacholder?

Ja. Eine der drei separat hergestellten Eaux-de-vie wird aus Wacholderbeeren erzeugt.

Wie wird Avem Hippolais hergestellt?

Maison Mounicq produziert zunächst drei getrennte Destillate: eines aus Wacholder, eines aus aromatischen Pflanzen und eines aus Bordeaux-Rebsorten. Anschließend werden diese nach dem Prinzip der Assemblage miteinander kombiniert.

Wer destilliert Avem Hippolais?

Der Gin entstand gemeinsam mit Christophe Gauville, Maître Distillateur der Distillerie Des Moisans in Sireuil bei Cognac.

Was bedeutet Avem?

Avem verweist auf die Vogelwelt. Die Brüder hinter Maison Mounicq sind Söhne eines Ornithologen und nutzen verschiedene Vögel als Inspiration für ihre Gin-Reihe.

Welches Tonic passt zu Hippolais?

Ein klassisches, gut gekühltes Tonic Water ist die offizielle Empfehlung. Maison Mounicq schlägt für den Gin & Tonic 5 cl Hippolais und 10 cl Tonic vor.

Welche Garnitur passt zu Avem Hippolais?

Eine Zitronenscheibe funktioniert klassisch. Besonders charakteristisch ist die Empfehlung des Herstellers, leicht zerdrückte weiße Weintrauben zu verwenden.

Hat Avem Hippolais Auszeichnungen gewonnen?

Ja. Maison Mounicq führt Hippolais derzeit als 14-fach international ausgezeichneten Gin. Seine erste Medaille erhielt er laut Hersteller beim International Spirits Challenge 2020.

Kann man Hippolais pur trinken?

Ja. Maison Mounicq empfiehlt den Gin auch mit Eis. Wer das Aromaprofil genauer kennenlernen möchte, kann ihn zunächst pur beziehungsweise leicht gekühlt probieren.

Eignet sich Avem Hippolais als Geschenk?

Ja. Besonders die Bordeaux-Rebsorten, das Assemblage-Verfahren und die Verbindung von Gin- und Weinwelt machen ihn zu einer interessanten Geschenkidee für Gin- und Weinliebhaber.

Maison Mounicq Gin Avem Hippolais online kaufen

Der Maison Mounicq Gin Avem Hippolais verbindet die klassische Welt des London Dry Gin mit der Weintradition Bordeauxs.

Drei separat erzeugte Eaux-de-vie – aus Wacholder, aromatischen Pflanzen und Bordeaux-Rebsorten – werden nach dem Prinzip der Assemblage miteinander vermählt. Zum Einsatz kommen unter anderem Merlot, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Sémillon.

Geschmacklich zeigt Hippolais feine Noten von kandierter Zitrone, subtile florale Akzente und einen langen pfeffrigen Nachhall. Mit 40,4 % vol. und 0,5 Liter Inhalt eignet er sich besonders gut für einen klassischen Gin & Tonic, auf Eis oder mit weißen Trauben als ungewöhnlicher Garnitur.

Als erste Kreation der Avem-Serie und laut Maison Mounicq 14-fach international ausgezeichnet richtet sich Hippolais an Genießer, die einen französischen Gin mit klarem Bezug zu Bordeaux und einer außergewöhnlichen Herstellung suchen.

Maison Mounicq Gin Avem Hippolais entdecken – französischer London Dry Gin aus Bordeaux-Trauben mit Wacholder, kandierter Zitrone, floralen Noten und pfeffrigem Finish.

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